In meinen Gesprächen mit Unternehmern, Geschäftsführern und Führungskräften taucht ein unbequemes Thema auf. Es ist das Thema Krankheit.
Wer erledigt die Arbeit von denen, die krank sind, die noch da sind. In der Regel haben die aber auch genug zu tun. Wer muss es außer diesen Menschen noch ausbaden? Ich als Kunde, als Patient, etc. Der Schaden ist immens. In den Gesprächen wird es meinem Gesprächspartner sehr schnell klar, dass die wirklich große Schaden vor der Fehlzeit liegt. Dieser Schaden ist in keiner Bilanz oder Jahresabschluß zu sehen. Die Produktivität sinkt, die Fehlerquote steigt, die Aufräumarbeiten nehmen zu, die Kundenzufriedenheit steigt.
Die Unzufriedenheit der Mitarbeiter wächst. All das muss zusätzlich erwirtschaftet werden. Wer soll es richten? Natürlich die Verkäufer bzw die Vertriebler. Wohlgemerkt zusätzlich. Was führt dazu? Es ist die mangelnde Beweglichkeit. Nicht die mangelnde Bewegung. Für viele ist der Unterschied nicht klar. je höher die Beweglichkeit, desto leichter geht jede Bewegung. ich kann nicht leichte bücken, die Schuhe zuzumachen, die Socken anziehen, mich am Rücken kratzen, die Liste ist lang. Aber die Verspannung und Verzerrungen nehmen weiter zu: Bandscheibenvorfälle sind die Folgen der Unbeweglichkeit. Sport hilft nicht, um beweglicher zu werden. Schmerzen führen zu mehr Unbeweglichkeit, zu mehr Schonhaltungen und das wiederum zu noch weniger Beweglichkeit. Yoga oder andere Übungen sind zwar sehr schön und auch hilfreich. Im beruflichen Alltag jedoch schwer umzusetzen. Das was es braucht sind Praktiken und Übungen, die sich leicht am Arbeitsplatz umsetzen lassen.

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