"Wenn Du merkst, dass Du ein totes Pferd reitest, sorge für einen bequemen Sattel – es könnte ein langer Ritt werden!” (Frank Menzel 2008)
Manchmal ist es besser, vom toten Pferd abzusteigen und sich nach einem neuen erfolgversprechenden Weg umzusehen. Das kann im Extremfall sogar die Beendigung einer quälenden Partnerschaft sein, die keine Zukunft mehr hat, oder der Entschluss, seine Arbeitsstelle, an der man sich seit langem nicht mehr wohl fühlt, zu wechseln. Damit wir uns nicht falsch verstehen: Zu rasch die Pferde wechseln, ist auch nicht gut. Wenn noch Hoffnung besteht, dann sollten Sie um Ihr Projekt, um Ihre Beziehung oder Ihren Job kämpfen. Aber wenn das Pferd wirklich tot ist, dann hilft eben nur das Absteigen. Das schützt Sie vor Magengeschwüren, Herzinfarkten und vor allem vor drohendem Burnout (chronische Erschöpfung). Ein Unternehmerthema?

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